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Wünschelruten wurden schon in der Antike verwendet, um z.B. besondere Plätze oder Wasser zu finden. In der Bibel ist von Moses die Rede, welcher mit einem Stab auf einen Felsen schlägt, wobei dann Wasser herauskommt. Es wird sich dabei wohl um eine Wünschelrute gehandelt haben. Doch mit diesen Ruten kann man nicht nur Wasser finden, sondern auch Erdverwerfungen, Gitternetze oder verschiedenste andere Gegenstände oder Materialien. Die Voraussetzung dafür ist, dass man es kann. Der eigentliche Sensor ist nämlich der Mensch selbst, die Rute ist nur der Anzeiger. Der Mensch ist imstande, feinstofflichste Schwingungen wahrzunehmen, ob es dich dabei um Magnetismus handelt oder um eine Form der Strahlung ist dabei irrelevant. Auch in der Tierwelt gibt es viele Beispiele, welche wissenschaftlich noch wenig erforscht sind. So können Zugvögel oder Fische bestimmte Plätze immer wieder finden. Der Mensch hat auch solche Fähigkeiten, auch wenn sie schon etwas verschüttet sind. Man kann die Sensibilität trainieren.
Das Material und die Form der Wünschelrute ist dabei meistens nebensächlich. Es ist eine Frage, wie gut der Proband damit umgehen kann. Es gibt Winkelruten, welche man jeweils in der rechten und linken Hand waagrecht hält, oder Y-Ruten, welche am ehesten mit einer Wünschelrute assoziiert werden. Meistens sind sie heute aus Kunststoff oder Metall. Das Material ist dabei völlig egal, die Elastizität ist wesentlich. Es muß eine Spannung erzeugt werden, damit feinste Muskelzuckungen sichtbar werden. Zur Übung kann man einfach mal nach Abwasserrohren oder Wasserleitungen suchen.
Erdstrahlen haben zumeist eine negative Wirkung auf den Organismus, wenn man ihnen längere Zeit ausgesetzt ist. Vielerorts klagen Menschen über Beschwerden, die scheinbar unbekannter Ursache sind. Schlimmstenfalls tritt eine Form von Krebs auf. Es wird diagnostiziert und therapiert - oft mit wenig Erfolg. Denn eines wird außer Acht gelassen - die Ursache des Übels. Nur wenn man ein Problem bei der Wurzel anpackt, kommt man zu einer nachhaltigen Lösung. Die Ursache für eine Erkrankung liegt oft an der Umwelt, und damit ist der Schlafplatz oder die Plätze an denen wir uns ständig aufhalten (z. B. Arbeitsplatz, Sitzplatz in der Schule, etc.) gemeint. Am Schlafplatz verbringen wir ca. ein Drittel unseres Lebens, denn im Schnitt verbringt man an die 8 Stunden des Tages im Bett. Wenn das Bett an einem "schlechten" Platz steht, dann sind wir ständig schlechten Umwelteinflüssen ausgesetzt, welche unseren Organismus auf die Dauer schädigen. Unsere Vorfahren wußten, was eine guter Platz und ein schlechter ist. Häuser oder heilige Städten wurden bewußt an einen Platz gesetzt. Moderne Häuser werden nach anderen Prinzipien errichtet. Da zählt nur eine optimale Ausnützung einer Bauparzelle und möglichst billige Bauweise. Dass in manchen Hochhäusern oder Gemeindewohnbauten viele Bewohner auf rätselhafte Weise erkranken und es dann fast in jeder zweiten Wohnung Krebspatienten gibt, kann man dann wohl nicht mehr dem Zufall und der Statistik zuschreiben. Es gibt zahlreiche Studien, welche belegen, dass an bestimmten Plätzen Krankheiten gehäuft auftreten und es anderswo Orte gibt, wo fast alle Gesund sind und ein hohes Alter erreichen. Die Ursachen für eine Erkrankung sind nicht immer nur in der Ernährung und Lebensweise zu suchen. Erdstrahlen und elektromagnetische Felder schädigen den Organismus. Erdstrahlen entstehen meistens durch Wasseradern, Gesteinsbrüche oder Verwerfungen in der Erdkruste. Elektromagnetische Felder menschlichen Ursprungs. Zahlreiche technische Geräte haben eine Abstrahlung. Seit relativ kurzer Zeit wirken auch noch Sendeanlagen des Mobilfunks zunehmend belastend.
Im Handel werden oft viele Wundermittel gegen Strahlung und elektromagnetische Felder angeboten. Doch die meisten werden wirkungslos sein. Der beste Schutz ist es, den verstrahlten Ort zu meiden, d. h. das Bett an einen anderen Ort aufzustellen oder die Wohnung zu wechseln. Jeden Ort, an dem wir schlafen oder uns ständig aufhalten, sollten wir auf Strahlen untersuchen. Bei extrem verstrahlten Orten braucht man nicht mal eine Wünschelrute. Man legt sich mit dem Kopf auf den Boden und merkt schon nach relativ kurzer Zeit ein unangehmes Gefühl. Den Tieren kann man vertrauen. Ein Hund wird sich niemals an einen schlechten Platz legen, wenn er die Wahl hat, eine Katze jedoch schon.
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Infos zu Erdstrahlen und Elektromagnetische Felder
Neben absolut krankmachenden Orten gibt es auch Orte, welche energetisch aufladend wirken und den Organismus stärken. Allerdings darf man sich auch an diesen nicht zu lange aufhalten, denn wie Paracelsus schon sagt, kommt es bei allem auf die Dosis an. Zu viel ist auch schlecht. Es ist kein Wunder, dass an bestimmten Plätzen im Lande Kirchen stehen oder alte keltische oder römische Kultstätten verborgen sind. Diese Plätze haben meistens eine besondere rechtsdrehende Strahlung. Die Kelten waren sehr mit der Natur vertraut und erkannten die besondere Magie solcher Orte. Durch die Architektur der Kultstätten konnte man diese Strahlen bündeln und verstärken. Überall gibt es diese Orte der Kraft, sicher auch in ihrer Nähe.
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